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Jungschar für Kinder der 2. bis zur 6.Klasse
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Jungschar für Kinder der 2. bis zur 6.Klasse
Gemeindezentrum Bruchhausen / 16 - 17 Uhr
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21. Serenadenkonzert
Kurzankündigung

Krippenspiele ließen Weihnachten neu erleben


Veröffentlicht: 09.01.2019 14:00 Uhr, Alter: 166 Tage
Kategorie: Artikel
Von: RG


Der Hirte Matthias betrachtet das aufmerksame Publikum. Und dann nimmt er alle mit in das wundersame Geschehen der ersten heiligen Nacht. "Sehen Sie selbst ?!":

Die Engel verraten gleich: "ein Kind wird euch von Gott geschenkt, das alle Menschen liebt und lenkt." Alle wollen sie beim Kind an der Krippe sein: das Schaf, der dicke Bär, der Pinguin, das Kamel und sogar der Elefant mit seinem langen Rüssel und den großen Ohren. Die Kinder und Junggebliebenen staunten, wie Weihnachten doch alle Welt bewegt. Nicht nur Hirtenschar und weise Herrn, sondern jeder will ganz nah beim Kinde sein. Das erste Krippenspiel am Heiligabend haben Kinder zwischen zwei und acht Jahren mit Denise Hilgers einstudiert. Die Kinder haben ihre Texte nach der eingängigen Melodie "Lasst uns froh und munter sein" gesungen. Karla Rische an der Orgel und Pfarrerin Bornkamm-Maaßen begleiteten die Familien einfühlsam durch den Gottesdienst. Ein Hauch von Revolution wehte in der zweiten Christvesper durch das bis auf den letzten Platz besetzte Gemeindezentrum: Alle wollten dieses Jahr die Reise nach Bethlehem ausfallen lassen: die Hirten hatten keine Lust. Sie meinen: "Nach wie vor kann uns niemand leiden." Auch die Könige haben wichtigeres zu tun und meinen: im nächsten oder übernächsten Jahr vielleicht wieder. Und auch die Engel beschweren sich: "was wir zu sagen haben, das interessiert doch keinen mehr so richtig." Dabei hatte Friseurin Stefanie Kohm sie doch noch extra frisiert und geschminkt. Lea sieht schon ihr geliebtes Weihnachten dahinschwinden. Schließlich gelingt es Maria und Josef, die weihnachtsmüden Gruppen doch wieder im Stall zusammenzubringen. Denn sie wissen selbst am besten, dass das Leben mit Jesus nicht immer einfach ist. Auf einer zweiten Ebene des von Pfarrerin Bornkamm-Maaßen, Katja Klinkner und Cordula Bezler einstudierten Weihnachtsspiels gingen Jugendliche den Fragen nach, was Weihnachten, was Kirche und Glaube in ihrem Leben bedeuten. Sie merken: nicht jeder muss alles tun. Jeder Mensch ist mit seiner eigenen Lebensform wichtig. Und - es ist doch gut, dass jedes Jahr Weihnachten ist. So können wir uns immer daran erinnern. Und auch nach 200 Jahren konnte die Gemeinde die "Stille Nacht" besingen und darüber nachsinnen, worin dieses Jahr unser besonderer Auftrag liegt. Herzlichen Dank allen kleinen und großen Akteuren, die in diesem Jahr die Weihnachtsbotschaft auf besondere Weise ins Herz gespielt haben.